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Saturday, August 12, 2017

Sail Boston 2017

Vom 17. bis 22. Juni war Boston Zwischenstopp der transatlantischen Rendez-Vous 2017 Tall Ship Regatta. Grund für einen morgendlichen Hafenbesuch für die Bevölkerung und Terrorismusunterbidungsübung fuer die Polizei und insgesamt 12 verschiedenen mehr oer minder bewaffneten Branchen des 'law enforcements'. Ein Massenerlebnis wie der grandiose Einzug der motorisierten Segelschiffe bot Gelegenheit Straßensperrungen, Rucksackverbot und flughafenähnliche Sicherheitskontrollen an allen offiziellen Besichtigungspunkten und Parks im Hafenbereich auszuprobieren. Selbst die Schneepflüge wurden aus dem Sommerschlaf geweckt und dienten als Straßenblockaden .

Die Große Parade der Segelschiffe - allen voran die USCGC Eagle, früher bekannt als Horst Wessel - ein ehemaliges Schulschiff der deutschen Kriegsmarine 

Saturday, April 02, 2016

Whale Watching, Boston

Es ist sicher nichts neues mehr, dass Boston eine Hafenstadt ist und am Atlantik liegt. Genau darin liegt natürlich der Reiz der Sache. Wenn man will, und es das Wetter zulässt, fährt man mit der Strassenbahn an den Atlantik und dann entweder an den Strand oder mit dem Schiff sprichwörtlich ins Blaue. In unserem Fall geht es zum Auftakt der Walsaison (nicht zu verwechseln mit der Wahl- und Zirkussaison, die hier leider nicht von der Jahreszeit oder dem Wetter begrenzt wird) mit dem Katamaran weiter.
Hafenansicht - viele der kleinen Segelboote und Fischerboote zum Hummerfang sind noch fest verpackt und verankert. Der Frühling hat nur auf dem Kalender schon begonnen. Grund genug bei 8 Grad, vereinzeltem Sonnenschein und einer knackigen Atlantikbrise auf einem Schnellkatamaran reichlich 3 Stunden durch die als "choppy" beschriebenen Wasser zu fegen.

Sunday, September 20, 2009

Besuch, Bilder

hatten wir die letzten Tage reichlich, auch wenn wir viel zu wenig Zeit hatten um die Abwechslung auch zu genießen. Jen's Arbeitsroutine entspannt sich nun langsam, sie hat ab September ordentlich Stunden gekürzt und arbeitet nur noch 2-3 Tage pro Woche. Den Rest der Zeit sollte sie dann nun endlich mal für ihr Dissertationsschreiben nutzen können. Wenn da nicht ie Kodierarbeit für meine Inhalstanalyse im Wege stünde... Wie dem auch sei, vor nun schon über zwei Wochen kamen Toni, Elisa und Remo zu Besuch. Boston war der Sprichwörtliche Kickoff ihres Roadtrips, die Details findet ihr in Toni's Blog. Das Boston Ende des Trips bot den Urlaubern die Gelegenheit einige der hier beschriebenen Sehenswürigkeiten selbst nachzuerleben. Unter anderem den Freedom Trail, Boston Harbor Islands, Cambridge, das New England Aquarium und ein Essen in Jen's Legal Sea Foods.

Paprika 'Ernte' mehr als 4 Paprika waren es dann doch nicht

Auch die hervorragenden Tomaten sind nicht ganz so zahlreich ausgefallen, der recht frühe Einbruch der kühleren Jahreszeit hindert das Reifen der noch verbliebenen Selbstgebauten Tomaten.
Wie einige er Bilder erkennen lassen neigt sich der Sommer auch hier langsam dem Ende entgegen. Der September ist bisher recht kühl und besonders die Nächte sind doch deutlich kälter als noch vor ein paar Wochen. Mit dem Einbruch des Herbstes tickt die Uhr auch immer lauter, der Sand im Stundenglas rinnt unaufhaltsam aus. 3 Monate nach Einbruch des Sommers schauen wir zurück auf einen Sommer, der trotz der trügerischen Strandbilder doch nie wirklich stattfand. Ganz verzweifelt auf der Suche nach ein wenig Sonne und einer wenn auch nur kurzen Pause geht es daher nocheinmal ins noch immer warme Texas. Wenn auch nur auf Kurzbesuch, och aus er Stat raus müssen wir bevor es zu spät ist. Das Laub am Charles River färbt sich bereits, wenn nicht jetzt dann ist es für einen "Sommerausflug" wohl zu spät. Am 23. gehts auf nach San Marcos, ein letztes Mal Sonne tanken vor dem langen, kalten Winter.

Katie und Tyler haben dieses Problem nicht, kamen sie doch aus dem sonnig warmen LA um ein paar Tage kalifornischen Winter im frühherbstlichen New England zu genießen. Mit dem für TV- Studenten obligatorischen Praktikumssemester waren die beiden nach LA gezogen und arbeiten nun im warmen Smog Südkaliforniens. Erneut hatten wir kaum Zeit den Besuch zu nutzen und ein wenig in der nun schon 2 Jahre alten Vergangenheit zu verweilen. Immerhin sprang ein Besuch im Science Museum heraus, ein Ausflug ins Institute of Contemporary Art (ICA) und ein Mexikanisches Essen in Cambridge und Sushi in Brookline.



Licht und Schattenspiele auf dem Campus des MIT (Massachusetts Institute of Technology)
Der von einem Stararchitekten erdachte Komplex ist visuell anspruchvoll aber nicht wirklich praktisch und wird teilweise von Rost und vorzeitigem Verfall geplagt, daher verklgt die Uni nun den Architekten.Weniger anspruchsvoll die Fischstatue vor Legal Sea Food in Kendall Square, auch die posierenden Hausgäste können die hässlichen Gräten des Ungeheuers kaum verbergen.
Blick auf den nächtlichen Komplex aus Glas und chromartigen Metalloberflächen.
Toni und Diane wundern sich über den Weihnachtsbaum im Aussenhörsaal

Am Samstag reisten dann die soeben erkrankt von ihrem Roadtrip zurückgekehrten Deutschen, wie auch die Neu- und Alt-kalifornier wieder ab. Der ganze Tag, angenehm sonnig aber kühl, fühlte sich surreal an. Jedesmal wenn ein Freund oder Besuch die Stadt verlässt, verbringt man iese verlorenen Stunden vor dem Abflug damit, irgendetwas zu unternehmen nur um die Zeit tot zu schlagen. Kann mich gar nicht mehr erinnern wie oft ich das jetzt schon erlebt habe. Doch diesmal fühlt es sich anders an, der Rundgang durch Downtown, der Spaziergang am Charles River, die Abschiesfotos, der Trip zum Flughafen. Gestern hatte das ganze den bitteren Beigeschmack, dass ich wohl selbst bald verabschiedet werde, der Gedanke an den Moment schnürt mir schon jetzt die Luft ab.



Auf Castle Islandeigentlich eine Halbinsel in South Boston
die Fort Indepenence beherbergt, auch ein ehemaliges Bürgerkriegsfort, ähnlich dem auf Geroges Island im Hafen. Granit Mauern und ein paar Kanonen, allerdings wurde die erste Befestigung hier schon im 17 Jh. gebaut, damals von den Briten.
Kriegsenkmal vor Inselkulisse im Hafen

Blick auf Boston von Süden, das Hochhaus ganz rechts ist ein Kreuzfahrtschiff im Hafen, eine Stadt für sich.Jennifer und der Waschbär im Science Museum in der Natursektion. AUsser ausgestopften Tieren gab es vor allem interaktiv gestaltete Ausstellungen zu Optik, Technik, Physikalischen Naturgesetzen und deren Veranschaulichungen, ein paar Dinosaurier Knochen, Biologie und ein Schmetterlingshaus, Lasershow etc.

Spaziergang am Septemberlichen Charles River
Institute of Contemporary Art
Mexikanisch Essen im Border Cafe, Cambridge

Bildernachtrag August: Singing Beach in Manchester, MA. War dies der letzte Strandtag für dieses Jahr?
Singing Beach II


best,
-k

Thursday, July 16, 2009

Boston Harbor Island Tour (jetzt mit Bildern)

Schon wieder eine Woche rum, Grund genug das schoene Wetter zu einem Ausflug auf die kleinen Inseln im Bostoner Hafen zu nutzen. Gespielt hatten wir mit dem Gedanken schon eine Weile, nun gab es endlich Gelegenheit die teilweise historisch bedetsamen Inseln im Nationalpark Boston Harbor einmal etwas genauer kennen zu lernen.
Fuer nur 14$ gehts raus auf die Inseln, die Faehren verkehren im Stundentakt und zu sehen gibts es viel.
Georges Island zum Beispiel, beherbergt ausser ein paar lustigen Voegeln auch eine fuer amerikanische Verhaeltnisse alte Befestigungsanlage die noch aus dem Buergerkrieg (immerhin 150 Jahre her) stammt. Die Anlage ist frei begehbar, koennte jedoch ein paar Foerdermittel vertragen und evtl als Museum hergerichtet werden. Zur Zeit fuehren einen die Parkranger kostenlos herum und erzaehlen allen an Gruppenbeschaeftigungen interessierten Besuchern dann auch alles wissenswerte. Wir haben die Insel aber lieber allein erkundet, daher kann ich hier nicht mit vielen Einzelheiten glaenzen. Von der Wehranlage aus hat man einen ganz netten Blick auf das erstaunlich blaue Meer, und sogar den Boston vorgelagerten Leuchtturm auf einer kleinen Insel, einem Felsen im Wasser. Eine Leuchtturmtour kostet allerdings so einiges extra, und funkioniert auch nur in Begleitung da das Land gleichzeitig ein aktiver Kuestenwachenstuetzpunkt ist.
Eine Hafentour im Segelboot ist auch moeglich, kostet nur etwas mehr

Boston vom Wasser, kein schlechter Anblick fuer eine Stadt


Georges Island, Befestigungsanlage aus dem BuergerkriegJennifer's SommerhausBlumen duften sooooo gutDort draussen ist der Leuchtturm auf einer kleinen Felseninsel

Souveniere von Georges Island
Angriff der Riesenkrabbe
In der Befestigungsanlage, in der es angeblich auch spukt. Wie sich im nachhinein herausstellte, waren selbst die Geisterjaeger schon dort...
Mit dem Bootshuttle gings anschliessend noch auf Spectacle Island, einer weiter im Hafen gelegenen Insel, ehemalis Indianisches Land, dann Muellkippe und nun seit kurzem nach aufwaendigen Restaurationsarbeiten ein Touristenziel das hervorragende Ausblicke auf Stadt und Hafeninseln bietet. Selbst einen kleinen Badestrand gibt es und ein Cafe.

Am kleinen Strand auf Spectacle Island
Ausblick vom Drumlin Huegel

Ein Segelschein waere nicht schlecht...
Nicht alle Inseln sind der Oeffentlichkeit zugaenglich und fungieren nur als Nationalparks, einige andere sind als Campingplaetze nutzbar und unter Rangeraufsicht kann man dort im Hafen campen. Nur 15min aus der Stadt und doch Welten entfernt.

Friday, July 10, 2009

Sail Boston '09 (part 1 & 2)

Zum Abschluss hier die sehenswerte Bildergallerie des Boston Globe.


Jennifer hatte 2 ganze Tage hintereinander frei, da blieb doch immerhin einer um mal wieder etwas zu unternehmen...Neben der Blütenpracht in den für Touristen aufbereiteten Hafenanlagen interessierte uns vor allem die Sail Boston 2009 -ein Glück, dass hier die interessannten Dinge immer vor der Haustür passieren.
Vom 8. bis 13 Juli besuchen Segelschiffe aus 17 Ländern die Hafenstadt Boston und stehen den Besuchern zur kostenlosen Besichtigung zur Verfügung. Oben im Bild, das Schulschiff der U.S. Coastguard, eine Barke mit dem patriotischen Namen "Eagle"Nicht alle Schiffe sind der Öffentlichkeit zugänglich, auf manchen finden Privatveranstaltungen statt und andere sind komplett privat angedockt, dies trifft vor allem auf die kleinen, für Touristenhorden ungeigneten Boote zu
Hier ein Prunkstück aus Portugal an dessen Matrosen ich wohl fast meine Begleitungen verloren hätte...Bin mir sicher, dass viele der sauber geputzen Holzbänke und Zierstücke nur für Besucher aufgestellt wurden, immerhin fahren die Segler bei bedarf ja auch mit Motorkraft.
Hier ein Vertreter aus Osteuropa, an den Farben schon als solcher zu erkennen. Im vom Ministerium für Tourismus mitfinanzierten Boot aus Uruquay herrschte die Beste Stimmung, die Besatzung trommelte und sang und selbst der auf anderen Schiffen unzugängliche Steuerraum war hier für alle offen...
Ein Argetinisches Schiff an dem inzwischen abendlichen Pier des World Trade Centers in South BostonNochmal, weils so schön aussieht im Sonnenuntergangslicht...
Da fiel der Abschied schon fast etwas schwer, aber vielleicht ergibt sich die Gelegenheit ja noch einmal. Bis dahin habe ich auch meine Fotobatterien wieder geladen und kann vielleicht auch noch ein paar Bilder des russischen 4-Mast Schiffes nachliefern.

Sonnenuntergang am World Trade Center Pier, South Boston

Der russische 4 Master, Kruzenshtern
Offenbar isst man unter Deck gerade zu Abend...
Sonnenuntergang vor der Kruzenshtern

best,
-k

Thursday, April 09, 2009

East Boston - Das Neue Viertel

war der geplante Titel dieses Blogeintrages, doch wichtige Ereignisse machen eine kleine Korrektur unumgänglich.

!OPENING DAY!

Fiel Montag erstmal ins Wasser und wurde aufgrund von Bostonartigem Unfrühlingswetter auf Dienstag verschoben. Damit hielt die gesamte Stadt einen weiteren Tag den Atem an bevor dann am Dienstag endlich die Saison eröffnet und damit auch dem Bundestaat Massachusetts der Frühling auferzwungen wurde. Zum ersten mal seit der langen Winterpause verwandelte sich Boston wieder in ein Meer von roten und blauen Trikots, Shirts, Baseball Caps und Socken. Der Unterschied war überall zu spüren, die U-Bahn und Straßenbahn waren belebter als sonst, die Menschen wie elektrisiert und selbst die gar dunklen Wolken waren gar nicht mehr so dunkel. Gespannt und aufgeregt saß ich an der Uni und wartete auf die neue Saison, ohne Camera und Ticket blieb mir auch nichts besseres übrig und ein Blick aus dem Fenster auf die Regenwolken versprach auch nichts Gutes!
Plötzlich kurz vor 4 dann das allen am Flughafen wohnenden Mitbürgern vertrautes Dröhnen am Horizont, doch diesmal senkte sich nicht etwa ein Passagierflieger aufs Hausdach herab, sondern eine Fliegerstaffel Düsenjets dröhnte aus Richtung Fenway Park kommend über die Stadt. Da im Internet nichts über einen Kriegsbeginn gestanden hatte konnte dies nur heißen dass die Baseballsaison nun tatsächlich und ganz wirklich begonnen hatte! In Windeseile klinkte ich mich in meinen Webstream ein und tatsächlich, nebenan wurde Baseball gespielt! Nun einen Kilometer Luftlinie entfernt schien sogar die Sonne, wenn das mal nichts hießt! Ich vermute mal die Bedeutung von Opening Day ließ den Wolken über Boston nichts anderes übrig als vor lauter Ehrfurcht ein wenig Platz zu machen damit die Sonne eine Chance hatte die Red Sox zu Saisonbeginn spielen zu sehen. Und die wird sich gefreut haben, angesichts des schönen Spiels!
Hätte es auch genossen wenn ich nicht seit Anfang der Woche Zahn-Kiefer-Ohren und Kopfschmerzen hätte. Da will mir wohl ein Weißheitszahn den Saisonanfang versauern und mich von arbeiten abhalten...
Etwas angeschlagen ließ ich dann einen Vortrag über Bob Dylan sausen der hier an der Uni gehalten wurde und schleppte mich Richtung U-Bahn um wenigstens noch einen Blick auf das Stadion werfen zu können. Die ersten Zuschauer strömten mir bereits entgegen und eine mir entgegenkommende Frau erzählte gerade vom 5-3 Sieg der Sox und wie sie dem Ehrengast, Sen. Ted Kennedy, die Hand schütteln durfte. Auch nicht schlecht.
Einen Augenblick später war das Speil dann wohl auch offiziell zu Ende und ein zufriedenens Röhren aus den Kehlen der im ausverkauften Park verbliebenen 37,000 Fans (und ein paar zerquetschten) teilte mir mit das Papelbon wohl soeben per Strikeout das den letzten Man der Rays ausgeworfen hatte. (Ein späterer Blick in die Statistik verriet es war ein 96 Meilen Fastball -ha! vgl. 7ter Paragraph).
Sekunden später wälzte sich eine glückliche Menschenmenge in die U-bahnstation, sog mich in sich auf und schwemmte mich in eine der wartenden Bahnen, vorbei and dem laut und vergebens Anweisungen gebenden Personal der MBTA und hinein in den verstopften Zug.
Die Baseball Saison ist eröffnet und die Bahn in den nächsten 5 Monaten zu weiteren 80 Heimspielen 2 mal am Tag verstopft. Hervorragend. Ich kann es kaum erwarten. Der Unterschied zu Deutschland ist hier, dass es keine Schlägereien, Pöbeleien und kaum betrunkene Fans gibt, die meisten sind hier Familien und Studenten sowie Senioren. Die Bahn ist zwar voll aber die Stimmung gut, und das ändert sich auch nach einer Niederlage nur unwesentlich.
Zurück zum Thema
Eigentlicher Sinn des Eintrages was jedoch die neue Nachbarschaft, also wenigstens ein paar Worte dazu. Nachdem ich in den letzten Tagen und am Wochenende ein paar Stunden die Straßen auf und abgewandert bin, habe ich ein paar erste Eindrücke gesammelt und teilweise auf Bildern festgehalten. Es sei dazu nur soviel gesagt:
1) Die Verkehrsanbindung ist Tunnel und Brückenbedingt etwas umständlich und die Maut kostet dank ausgesetzter Erhöhung weiterhin nur $3,50 durch den Tunnel stadteinwärts und über die Brücke $ 3.
2) English ist hier die Sprache der Minderheit und die eingeborenen hier ansässigen Neuengländer haben einen markanten Boston Akzent der für fremde immer ein wenig gemein klingt. Einmal vertraut hat er dann aber seinen Charme.
3) Bars und restaurants gibt es einige, jedoch sind diese weiter verstreut und selterner als in Allston, gut Frühstücken kann man aber auch, wenn man einmal weiß wo man hin muss.
4) Insgesamt ist das Viertel recht klein und überschaubar, größtenteils auch recht schick und familiengerecht mit neu angelegten (fast künstlichen) Parks und zwei Schulen.
5) Die Verkäuferin im Liquor Store ist sehr gesprächig und freundlich
6) Schöne Ecken, gute Aussicht und Dreckflecken in der Landschaft sind eng nebeneinander, neben einer plastisch aussehenden neuen Siedlungsecke verfallen die Häuser und verkommen Bauprojekte zu Schrotthalden
7) Nur 2 Bahnhaltestellen von hier gibt es einen schönen Strand mit direktem Blick auf die Landebahn des Flughafens, Schwimmstrecke zum Runway etwa 400 Meter.

Beim nächsten Mal dan etwas mehr über meine neue Mitbewohnerin.

best,
-k

Blick auf die Stadt von Constitution Beach, Orient Hights
Der Strand mit Blick auf den Flughafen

Parklandschaft mit Blick auf Downtown
Straßenzug East Boston
Spektakuläre Ausichten
und irgendwie auch traurige
Typischer Vorgarten, Marienstatue + Schrott vor Hinterhöfen und Feuerleitern aus schiefen Brownstone-Häusern

Frühlingsbote

Frohe Ostern, alle zusammen!