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Sunday, April 28, 2019

Von den Winterspielen, Lake Placid 2019

Ein Ausflug zu den persönlichen Winterspielen im Februar 2019 brachte eine kurze Abwechslung vom grauen Alltag und bot Gelegenheit ein paar neue Sportarten auszuprobieren. Trotz fünf Stunden Anreise bis in den Nachbarbundesstaat New York ist ein Ausflug nach Lake Placid ins Adirondack Mittelgebirge den Aufwand wert und bietet Gelegenheit exotischen Wintersportarten nachzugehen und einen damit verbundenen Weihnachtsgutschein einzulösen. 

Friday, January 02, 2015

Drei Tage Niagara Fälle und Toronto, Ontario

Wenn wir schon während der Feiertage im Mittleren Westen festsassen und es och nicht einmal schneien wollte blieb uns nichts anderes übrig als in der auch für Pfennig erreichbare Umgebung nach einem Tapetenwechsel zu suchen. 
Geben wir also den Niagara Fällen eine 2. Chance uns zu beeindrucken. Von oben gesehen sieht man zwar das Wasser über die Klippen stürzen, erkennt aber kaum wo es denn landet da einem die beständig aufsteigende Wolke sprichwörtlich den Blick vernebelt.

Sunday, March 06, 2011

Businesstrip ins Schneechaos (Nachtraege III)

Ein erstes Anzeichen das der 'Besuch zu hause' wohl wirklich zu kurz ausgefallen war, bot sich der in Ann Arbor ankommenden Jennifer, die ganz traurig und genervt, nicht nur den Ausfall der Klimaanlage (und damit Heizung) festellte, und eine Nacht in mehrere Huellen Kleidung und Decken gewickelt zubrachte, sonder auch ihren Geburtstagsblumenstrauss noch genau so vorfand, wie er zureuckgelassen worden war. 

Mit der Rueckkehr der Heizung aus dem Winterschlaf, verabschiedete sich dann leider der Blumenstrauss.

Und damit es nicht so einsam und trostlos m Apartment wird, hatte ich doch Jennifers Geburtstagspflanzen in Knollenform erstanden, damit diese dann rechtzeitig zur Rueckkehr z bluehen beginnen. Auch dies funktienierte ganz gut.

Die bodenlose Pflanzvariante ermoeglicht den Blick auf das unsere Muschelsammlung umschliessende Wurzelwerk

Und dann haben sie geblueht (und gestunken)

Von Blumenduft vertrieben und durch die Firma getrieben ging es dann noch Kurz vor Ende Januar fuer einen Kurztrip nach New York, nur um zu schauen was eigentlich passiert wenn die Nachrichten 2 Tage lang von ganz furchtbaren Winterstuermen warnen. 
Trotz Fruehaufstehen und im Billigflieger nicht mit Fruehstueck versorgt werden war dann der eigentliche Aufenthalt gar nicht so schlimm, auch wenn mir der eine odere andere Yankees Fan anbot mich aus dem Buerogebaeude werfen zu lassen..oder so aehnlich, aber selbst das war angenehm. Auf einmal ist man an der Ostkueste und die Leute interessieren sich wenigstens genug fuer Baseball um meine Red Sox Kappe zu moegen oder eben nicht - in Michigan ist das den Leuten aehnlich egal wie in Europa, da ist jede Abwechslung angenehm. 
Ueberhaupt war die von mit sonst eher gehasste Grosstadthoelle Manhattan diesmal deutlich netter, ob das an meinem Fremfinanzierten Aufenthalt im Roosevelt Hotel an der Park Avenue lag, oder dem Krach, der Hektik, den oeffentlich Verkehrsmittel -die nicht nur einmal in der Stunde zur Verfuegung stehen, vielleicht auch am Akzent, der etwas rauheren Umgangsform, der Sprachgeschwindigkeit,der fehlen der aufesetzten Freundlichkeit, die man doch sonst gezwungen waere zu durchschaun...oder vielleicht auch einfach weil man wieder am Atlantik ist, fremde Sprachen auf der Strasse selbstverstaendlich sind, und altvertraute natuerlich auch, den Touristen stroemen den ganze Tag und die halbe Nacht durch die Stadt und fotografieren sich die Finger kaputt. Da musste ich mich schon bemuehen nicht als ourist verdaechtigt zu werden, immerhin bin ich ja hetzt gross und dkann mir einbilden ganz wichtig auf geschaeftsreise zu sein (auch wenn das natuerlich Kaese ist) und ich mich spaetestens nach 2min alleine im Hotel eher wie Kevin allein in New York fuehle... Und dann kommt natuerlich noch meine Einstellung dazwischen, man kann ja nicht auf einen Flugausfall am naechste morgen spekulieren, und wenn man schon nur eine Nacht in de Stadt ist sollte man doch wenigstens auf ein Bier... und schon ist es Mitternacht, das schlechte Gewissen (nicht die Muedigkeit, denn da gibt's ja keine, in der Stadt in der einem die Energie und Aufregung bereits wieder durch die Glieder faehrt) zieht einen ins Hotel zureuck, 6h Schlaf sind ja noch drin, dann kaum im Zimmer angekommen die Kehrtwende, wieder in den Aufzug und noch auf ein Bier an die Bar, man weiss ja nie wann man mal wieder dazu kommt an der Hotelbar...etc. Das Sam Adams schmeckt natuerlich auch besser als in Michigan, wird zumindest sofort beschlossen, ein Grund mehr gar nicht mehr zurueck zu fliegen... aber gut, 5h vorm Aufstehen dann doch kurz zu Bett gegangen, dann aus Angst den Flieger zu verpassen schon vor dem Weckanruf aufgewacht, Flugverbindung gecheckt und der Rueckflug war gecancellt. Die Dame beim Kundenservice konnte mir leider erst einen Freitagsrueckflug anbieten, alles andere sei durch die Ausfaelle schon ausgebucht, und so kommt es dass man ploetzlich nochmal durch die Stadt marschiert, nach einer kurzen Schrecksekunde das ganze auch noch mit einer funktionierenden Kreditkarte (haette die Bank aus Vorsicht fast gesperrt da gestohlen vermutet) und eh man sich versieht faehrt man auf der Suche nach einem Schaal um nicht in der Schweinekaelte den Tod zu finden ploetzlich mit der Rolltrepe von einem Stockwerk ins naechste im "Weltgroessten Einkaufsladen" - dem Macy's Store der meiner Vermutung nach nicht ein Laden ist sonder ein Gesamter Haeuserblock, auf mindestens 9 Stockwerken und zahlreichen in Winkeln versteckten Restaraunts, falls man sich verlaeuft und bei der Suche nach dem Ausgang zu Verhungern droht... Nur die Herrenabteilung zu finden in dem Irrgarten war ein Problem, 5 Stockwerke zurueckgelegt, immer noch Buestenhalter, nun geht's schon ans Eingemachte, Rolltreppen sind inzwischen aus Holz und es wird immer waermer, nun die Handtuecher Abteilung, eins weiter Kristallglaeser, Haushaltswaren, nur keinen Schaal, inzwischen bin ich so nervoes und erhitzt, brauch ich das bloede Ding auch nicht mehr, 8. Stockwerk und immer noch keine Herren in Sicht, also drehen wir mal um... vielleicht gibt es ja irgendwo einen Wegweiser oder einen Plan? Selbiger findet sich dann an einem Geschwader von Aufzuegen, die alle dann auch nur wieder in Damenabteilungen zu fuehren scheinen... Und dann kam mir doch noch der rettende Gedanke, bei 9 Stockwerken muss es doch auch einen Keller geben, oder zwei.. und genau dort findet sich auch die Herrenunterwaesche, und ein Schaal, im Sonderangebot fuer nur $ 90. Da gehen wir doch lieber ins H&M, bin ja auf dem Weg vom Hotel auch schon an 3 oder 4 vorbeigekommen. Dort kostete der mich  dann ganze 8 Dollar -so gehts doch auch. Immerhin eine 'Arbeitstag in der Stadt' erfolgreich abgeschlossen und eine weitere Gelegenheit noch mal die Kneipen zu besuchen, muede wird man ja nicht. Dann noch einen Tag im Buero zubringen, ein wneig die Aussicht geniessen und sich daran erinnern wie nett es doch waere dauerhaft wieder mal in einer Stadt zu leben... 

Der Times Square ist inzwischen eine Fussgaengerzone und damit nicht mehr ganz so schlimm

Hier wird es auch nie dunkel...

So richtig viel ist ind er Upper East Side dann auch ncoht zu sehen, Hotels und Buerogebaeude wechseln sich ab, mitunter ein Designerladen und eine teure Kneipe

Auf dem Rueckweg zum Hotel, selbst nach Mitternacht ist es noch hell

best,
k

Monday, November 24, 2008

Barack in Harlem

nicht etwa Shakespeare (wie bei Langston Hughes) oder gar Rap Musik oder Gospel Gesänge. Nein, Barack's Stimme hallt klar und deutlich durch die Straßen Harlems, zum tausendsten Mal stellt er soeben seinen Vize-Präsidenten vor und verspricht den zu Tränen gerührten Hoffnungsträgern die ersehnten Veränderungen. Unermüdlich spielen die CDs der Straßenverkäufer des Viertels und verkündet der Auserkohrene die frohe Botschaft den zelebrierenden Massen .Gleich daneben Anstecker, Bilder, Kalender, Poster, Jacken, Mützen, Caps, T-Shirts. Harlem feiert die Tradition seiner größten Persönlichkeiten, aus dem umjubelten Gespann aus Malcolm X und Martin Luther King ist nun ein Trio geworden. The Land of the Great verkündet ein T-Shirt, darunter die Abbilder der Symbole schwarzen Selbstbewusstseins: Malcom, Martin, Barack. Fast einen Monat nach der Wahl ist die Begeisterung noch immer nicht abgeklungen und man kann es auf der Straße spüren.
Der Beginn der Revolution, der Bürgerrechtsbewegung liegt nun schon fast 90 Jahre zurück, und ist nur viel schwieriger auffindbar. Die Harlem Renaissance ist fast spurlos verschwunden, in einigen Archiven und Bibliotheken, dem Stadtmuseum findet der Suchende vielleicht Informationen. Aber aus den Buchläden der Stadt ist die Renaissance fast verschwunden, leider. Heutzutage ist die Begeisterung größer für Basketballspieler (wie Barack) als für Literaten, die Läden tragen Namen wie "Dr Jay's", Theater sind nach Magic Johnson benannt.
Selbiger war auf Tour sein eigenes Buch zu signieren, hat wohl aber von meinem Kommen nichts gewusst und ließ daher die Chance, mich zu treffen, ungenutzt und verschwand bevor ich den Laden betreten konnte zurüch nach Manhattan um am Madison Square Garden Autogramme zu geben. Schade eigentlich.
Weiterhin Schade war, dass die frühzeitige Dämmerung und die Scheißkälte meinen Erkundungstrip durch Harlem ordentlich abkürzten und die zwei mich begleitenden Damen sowieso lieber in Manhattan unterwegs sein wollten. Manhattan, grelle Kulturhölle der Reichen und >Ärmsten, überteuerter Jazzclubs, Getränkekarten ohne Preisauskünfte (der feine Kunde fragt nicht), Lobster Ravioli für nicht-hungrige (gemessen an Prtionsgröße) und entäuschter Blicke von Kellnern die einem selbst noch den Parmesan auf den Teller streuen wollen, das Publikum ist es wohl nicht anders gewohnt. Massen von Taxis wälzen sich durch deine Straßen, hupen und dröhnen vor sich hin, in Mäntel gekleidete Menschenherden quälen sich durch die windigen Häuserschluchten, geblendet von der Reklame, den Bildschirmen des Konsums, den frierenden Penner unter einem Gerüst in Zeitung und Schlafsäcke gehüllt schlafend, ignorierend. Manhattan, Symbol der Neuen Welt oder für mich -ihres Scheiterns. Von allen die noch nicht das Glück hatten dagewesen zu sein, angehimmelt und in glänzenden Bildern vorgestellt, als etwas großartiges ersponnen, bist du doch nur eine Stadt wie jede andere, nur größer, lauter, teurer, kälter, bunter und schmutziger. Die Stadt ist hart zu den Menschen, nach zwei Tagen ist man müde, die Sinne überreizt, der Geldbeutel leer, die Speicherkarte der Kamera voll mit schlewchten Bildern, verwackelten Nachtaufnahmen, Wolkenkratzern die nur zur Hälfte im Bild sind, Fremden die einem vor die Linse rennen etc. Was bleibt ist die Erfahrung, wiedermal. Und die schon langsam schaal klingenden Ermahnungen an einen selbst. "Beim nächsten mal machst du's anders. Bessere Planung, striktes Sparen."
Zurück geht's ins wohl vertraute, kleine Boston mit seiner Überschaubarkeit, dem kalkulierbaren Leben. Kontrolle, Sicherheit. Wissen woran man ist. All dies Vermisst Karen, die von Boston zurück nach New York zog, ihr fehlt diese Gewissheit nach dem harten Wochenende wieder in die Normalität entlassen werden zu können. Für sie ist das Chaos Alltag und irgendwann gewöhnt man sich wohl auch daran.


Blick aus dem Fenster der Bibliothek über den Charles und die überschaubare Skyline, eigentlich ganz inspirierend, denn man kann sich einreden das ganze zwanghafte Lesen wird irgendwann mal zu einem Job führen, villeicht ja irgendwo da im Hintergrund, nahe der kleinen goldenen Kuppel, dem Statehouse -wo eben die ganzen Geldverdiener sitzen...

Bis dahin sieht mein Büro erstmal so aus...weniger inspirierend.

Wiedersehen mit Jeronimo, Willkommen in Boston, Yoko.

Alltag in der Großstadthölle, die niemals schläft, sie kennt keine Nacht und keinen Feierabend.


Mein bester Freund der Ampelmann, und Kelly in einem kleinen Straßencafe um 22 Uhr. Der tagehelle Hintergrund stammt von den gleißenden Reklamebildschirmen am Times Square.

Blick auf Up- und Midtown Manhatten von New Jersey aus

Empire State und Midtown Manhattan, die Färbung des Bildes spieglt die Kälte am Sonntagmorgen wieder -oder den New York City Blues der mir jedesmal die Stimmung verdirbt.
Bis zum nächsten Mal, New York, ich bin noch nicht fertig mit dir.

Peace
K

Thursday, December 21, 2006

(nun mit Bildern) Die Kulmination des Unsinns, der Absturz und die Landung

Wie einige unter euch wahrscheinlich bemerkt werden haben, war die Liste der noch zu erledigenden Sachen vor der Halbzeit dann doch etwas lang und resultierte im zu erwartenden Chaos. Frisch ausgebrannt von den vergangenen drei Wochen fühlte ich mich natürlich mehr als in der Lage die Sache trotzdem anzugehen.
Nachdem ich Donnerstag größtenteils an meiner Flash Animation gebastelt hatte, ging es dann Freitag nach soliden 6h Schlaf zum Final Exam in Com Research welches ich dann auch etwas leichtfertig verbraten habe, zu nem B müsste es aber noch reichen. Mit meinem guten Freund Kopfschmerz ging es dann wieder ins Computer Lab um meine Flashanimation zu bauen, ausserdem mit Brian essen, dann bis 4 wieder ins Lab, dann nach hause für ein Nickrchen, dann rief der BU Pub. Dies leider zum letzten Mal für viele, daher ging ich trotz gigantischer Müdigkeit noch hin. Gegen 12 drohte die Welle aus Kaffe auf der ich reite dann zu brechen und ich musste nach hause um mich zu schonen. Dafür konnte ich dann Samstag früh zeitig (um 8) raus um bis 12 meine Präsentation bauen zu können, dann hatten wir uns mit einigen der Internationalen zur kostenlosen Brauereibesichtigung und Bierprobe verabredet. Was gibt es auch an einem Samstag nachmittag besseres zu tun, als durch halb Boston zu fahren um sich ein Werbevideo und eine Eigenlob-so-brauen-nur-wir Demonstration in der Samuel Adams Brauerei anzuschauen. Zu deren Verteidigung, die Wurzel sind deutsch und das Reinheitsgebot wird befolgt, eine Seltenheit im Land des unbegrenzten Wasserbiers. Und die Verkostung war auch nicht übel.
Nach einem verzweifelten Kochversuch und ein paar Minuten pause musste ich dann mit den Iren zu Jeronimo’s letzter Internationaler Party. Da Jen und ich entgegen den Regeln der normalsterblichen Schlafbedürftigen beschlossen hatten am Montag um 6 noch nach New York zu fahren. Nach etwa 3-4h Schlaf ging es dann auch los und bereits kurz nach 11 waren wir in Chinatown, NY; hatten wiedermal die abenteuerliche Fahrt mit dem Kult-Mafia Bus überstanden und durchquerten Manhattan zu Fuß. Von Chinatown sind Jen und ich nach Ground Zero, Battery Park, Broadway, durch Greenvich Village nach Washington Square gelaufen wo ein Straßenzauberer den Leuten das Geld aus der Tasche zaubert, dann weiter zum Empire State Building und dann zum Rockefeller Center wo der große bunte Baum von Zehntausenden Menschen umringt wird. Auf dem Empire State Building waren wir übrigens oben, kostet nur $ 16 pro Person bis zum 86. Stock, für ganz ganz oben müsste man noch mal $ 14 drauflegen das war dann aber zuviel. Völlig erschöpft und kaputt sind wir noch etwas essen gewesen, dann noch in einer Bar um gegen 10 dann völlig erschöpft nach hause zu fahren. Natürlich wieder im Chinesen Bus.
Glücklicherweise hat uns ein Mitarbeiter von Jen dann halb 2 am Bahnhof eingesammelt und nach hause gefahren, dann fiel ich in ein erholsames Koma. Der nächste Tag brachte dann die Vollendund der Presentation, vorher Bagel und Iced Coffee im Bagel Raising, nachher unser Christmas Dinner bei den Iren. Ausserdem gab es noch selbergemachten Glühwein, Weihnachtsstollen, selbergebackene Plätzchen und Baumkuchen aus meinem Weihnachtspaket. Die Dänen und Jeronimo waren auch mit dabei, dann sind wir kurz vor zwei noch auf ein Bier in 'Our House' und dann auf eine Party irgendwo in Allston. Leider hatten wir uns um 1130 mit Brian, Fiach, Emil, Morton und Jronimo zum Früstück verabredet und daher endete die Nacht bereits gegen 11.
Nach dem Abschlussmahl bin ich dann nochmal an die Uni gestürzt um ein letztes Filmprojekt zu brennen, dann in höchster Not 3h vor Abflug nach hause zum fertig packen, duschen (ohne Haare Waschen). Zum Abschied sind dann Brian und Fiach zur Haushaltsauflösung rüber gekommmen und haben mir doch glatt eine Bett Box und nen Küchentisch rüber gebracht.
Dann musste ich mit dem Taxi auf den Flughafen, kostet ja auch nur $30, was solls besser als den Flug zu verpassen. Dort begann dann die übliche Warterei vor einem 6h Flug ins neblige London, natürlich konnte ich im Flieger nicht schlafen und war dann völlig genervt und kaputt, bestens ausgerüstet für en Streß in Heathrow.
Die Geschehnisse dort reichen eigentlich für eine weitere Geschichte aber das muss ja nicht sein, mit reichlich Verspätung, schlechter Laune und Augenringen bis zum Kinn bin ich dann endlich gegen halb 11 von dort in Richtung Berlin geflogen wo mich dann neben Mama und Opa auch gleich noch schlechtes Wetter und ein potthässliches Ankunftsterminal in Empfang nahmen.
Nun bin ich zuhause und erhole mich langsam... sehr langsam.
best,
kuli



und nun wieder zum visuellen Teil:
Die Brauerei von aussen
Bei der Verkostung des klassischen Samuel Adams, des fruchtigen Hefeweizens und des dunklen Ale mit Schokoladenaroma

Manhattan aus dem Fung Wa Bus

Blick auf die Baustelle am Ground Zero, Lower Manhattan. Von den überdachten Überführungen aus kann man die Bauarbeiten beobachten.
Empire State Building


Auf dem Empire State, 86th Floor

Blick auf Lower Manhattan kurz nach Sonnenuntergang...
Christmas Tree vor dem Rockefeller Center
Hot Dog muss sein in NY...