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Tuesday, March 20, 2018

Kurzbesuch Edinburgh

Der weihnachtliche Heimatbesuch erlaubte diesmal auch einen Abstecher nach Edinburgh, dank eines geplanten Zwischenstopps am Flughafen mit anschließender Weiterreise nach Prag.
An einem Besuch des Edinburgh Castle kommt man nur schwer vorbei, und warum sollte man auch - die Burg aus dem 11. Jahrhundert beherbergt heute viele Museen, die schottischen Kronjuwelen und bietet den besten Blick über Stadt und Umland. 

Saturday, April 01, 2017

Weihnacht bei den Heisswasserquellen

Der Weihnachtsausflug an die Westküste bot trotz Schneearmut und diverser Familienobligationen noch Gelegenheit zu einem Ausflug an den See und der Bewunderung des gesamten Spektrums an Heisswasserquellen von primitiv bis zum Resort.
Weihnachten in Kalifornien - statt Schnee ein Lauf durch den Stadtpark mit Palmen in Elk Grove

Saturday, February 13, 2016

Zum Jahreswechsel in der Heimat

Zum Jahresabschluss noch einmal ein Heimatbesuch, leider ohne Kamera. Daher sind die Bilder hier nur vom Blackberry (quadratisch) und iPhone mit entsprechend variierender Qualität. 

Erstmalig mit dem Amtrak unterwegs - wenn auch nur von Ann Arbor bis Chicago. Trotzdem ein kleines Erlebnis, Zugfahren in Amerika scheint eine Kreuzung aus britischem Busfahren und Flugverkehr in den 50er Jahren zu sein. Dazu gehören mehrere Ansagen bei Zugeinfahrt, Anstellen in Einer- und Doppelreihe an zwei Türen, Zugang nur über eine Rampe, kein Zutritt ohne Fahrkarte, riesige und schwere Sitze und eine eher nostalgische Inneneinrichtung des Zuges komplett mit von den Jahrzehnten ausgeblichenen Werbepostkarten der fernen Ziele die mit dem Amtrak erreichbar sind.

Friday, January 02, 2015

Drei Tage Niagara Fälle und Toronto, Ontario

Wenn wir schon während der Feiertage im Mittleren Westen festsassen und es och nicht einmal schneien wollte blieb uns nichts anderes übrig als in der auch für Pfennig erreichbare Umgebung nach einem Tapetenwechsel zu suchen. 
Geben wir also den Niagara Fällen eine 2. Chance uns zu beeindrucken. Von oben gesehen sieht man zwar das Wasser über die Klippen stürzen, erkennt aber kaum wo es denn landet da einem die beständig aufsteigende Wolke sprichwörtlich den Blick vernebelt.

Saturday, December 27, 2014

Feiertage

Mit dem regnerischen Wetter im Spaetnovember und Dezember spielen sich auch die Hauptakitivitaeten drinnen ab. Wie jesdes Jahr zur Vorweihnachtszeit zog es uns auch wieder in die Oper, diemal fuer einen Bruchteil des normalen Eintrittes und dafuer den besten Plaetzen - Student muss man eben sein. 

Madama Butterfly in der Detroit Opera, erste Reihe auf dem Balkon zum Studententarif lohnt sich.

Friday, December 20, 2013

Schnappszahl 33

War Anlass genug mal eben durch einen mittleren Schneesturm zu fahren, an einem Samstag, unbeeindruckt von zwei Attentatsversuchen.
Der erste kam von einer Autowerkstatt, in der offenbar das Konzept des Winterreifens nicht völlig angekommen ist, der zweite kam dann von einem Verkehrsteilnehmer und Führerschein im Lotto Gewinner.
Vom bevorstehenden Schneeeinbruch beeindruckt, beschlossen wir Donnerstags die Reifen wechseln zu lassen, ein Unterfangen das durch Felgenmangel nur mit professioneller Hilfe möglich ist. Die Reifen wurden vom letzen Mechaniker sogar markiert um auch an richtiger Stelle wieder eingesetzt zu werden. Ein prüfender Blick direkt vor der Abfahrt an den unbekannten Überraschungsort offenbarte dann das Unglück. Der wertende Blick bemerkte sogleich, wir vergeben 4 von 4 Punkten fuer die korrekte Einordnung von "vorne und hinten", "rechts und links". Dazu kamen allerdings nur 1 von 4 möglichen Punkten fuer die korrekte Erkennung der Laufrichtung der Reifen, welche fuer Anfänger mit einem Pfeil auf jedem Reifen vermerkt ist. Mit anderen Worten erzielte die Werkstatt 5 von 8 möglichen Punkten und brachte den vermeintlich unaufmerksamen Kunden damit fast ums Leben.  Da dieser Versuch scheiterte, schickte man uns eine ganze Gruppe Irrer mit auf den Weg die mit Sommer (oder 'Allwetterreifen') ausgestattet versuchten durch den nicht geräumten Schnee zu manoevrieren. Da sind 50 Meilen die Stunde schon Spitzengeschindigkeit. Auf den gut besalzten Strassen Indianas änderte sich dass dann und jeder durfte wieder schnell fahren, selbst an der Mautstelle, was dann dazu führte dass es beim Einsammeln des Wechselgeldes am Automaten (30 Cent waren es) dann plötzlich krachte. Eine weitere Stunde Verzögerung spaeter und mit Erlaubnis der Polizei ging es dann weiter nach Chicago in einem nun verbeulten Ford Saurus und dem ungewissen Gefühl welche Versicherung wohl wie viel bezahlen wird, da immerhin die Schuld eindeutig auf Seiten des rammenden Verkehrsteilnehmers lag, das aber in jedem Bundesstaat anders geregelt wird.

Christkindlmarkt in Chicago

Die Stände wurden meist von extra angereisten Deutschen betrieben, dazu mischten sich einige Suedamerikaner. Erzgebirgsschmuck mit 100+% Aufpreis gab es auch. Irgendwie muss sich die Atlantikueberquerung ja auch lohnen, fuer die man hier dann in der Kälte steht.

Die El

Der Neuschnee und die Innenstadtbeleuchtung sorgen fuer genug Licht

Cloud Gate mit Blick auf die Eisbahn

Cloud Gate mit Schneemuetze

Geburtstagscava

Schlittschuhversuche am Morgen

Blick auf Chicago von der Museumshalbinsel, fuer diese blieb leider nicht genug Zeit, so tauschten wir Hochkultur gegen Hoehe. Der Untschied im gemessen am Publikum koennte kaum deutlicher sein.

 Sears Willis Tower, das zweithöchste Gebaeude der USA, den Titel trägt nun das World Trade Center I. 

Blick nach Nordosten in der Mitte der Trump Tower, links davon das Hancock Gebaeude, in dem waren wir aber schon.

Blick nach Norden entlang des Lake Michigan

Skybox / Glasbalkon im 102. Stockwerk

Haette die Fotografin durch das Objektiv geschaut, wuerde man hier sehen, dass wir in der 'Skybox' stehen...

Ampelmann!

-best,
k