Ein bisher unbekannter Blick vom Prudential Center gen Westen; Rechts der Charles River, in der Mitte der hier abtauchende Masspike, denn die Auobahn führt unter der Innenstadt entlang, und links der noch winterliche Fenway Park. Die Red Sox Saison beginnt in wenigen Wochen und Amerikas ältestes Baseball Stadium verwandelt sich dann erneut in das pulsierende Herz der es umschliessenden Metropole.
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Thursday, March 24, 2016
Sunday, September 20, 2009
Besuch, Bilder
hatten wir die letzten Tage reichlich, auch wenn wir viel zu wenig Zeit hatten um die Abwechslung auch zu genießen. Jen's Arbeitsroutine entspannt sich nun langsam, sie hat ab September ordentlich Stunden gekürzt und arbeitet nur noch 2-3 Tage pro Woche. Den Rest der Zeit sollte sie dann nun endlich mal für ihr Dissertationsschreiben nutzen können. Wenn da nicht ie Kodierarbeit für meine Inhalstanalyse im Wege stünde... Wie dem auch sei, vor nun schon über zwei Wochen kamen Toni, Elisa und Remo zu Besuch. Boston war der Sprichwörtliche Kickoff ihres Roadtrips, die Details findet ihr in Toni's Blog. Das Boston Ende des Trips bot den Urlaubern die Gelegenheit einige der hier beschriebenen Sehenswürigkeiten selbst nachzuerleben. Unter anderem den Freedom Trail, Boston Harbor Islands, Cambridge, das New England Aquarium und ein Essen in Jen's Legal Sea Foods.
Paprika 'Ernte' mehr als 4 Paprika waren es dann doch nicht
Auch die hervorragenden Tomaten sind nicht ganz so zahlreich ausgefallen, der recht frühe Einbruch der kühleren Jahreszeit hindert das Reifen der noch verbliebenen Selbstgebauten Tomaten.
Wie einige er Bilder erkennen lassen neigt sich der Sommer auch hier langsam dem Ende entgegen. Der September ist bisher recht kühl und besonders die Nächte sind doch deutlich kälter als noch vor ein paar Wochen. Mit dem Einbruch des Herbstes tickt die Uhr auch immer lauter, der Sand im Stundenglas rinnt unaufhaltsam aus. 3 Monate nach Einbruch des Sommers schauen wir zurück auf einen Sommer, der trotz der trügerischen Strandbilder doch nie wirklich stattfand. Ganz verzweifelt auf der Suche nach ein wenig Sonne und einer wenn auch nur kurzen Pause geht es daher nocheinmal ins noch immer warme Texas. Wenn auch nur auf Kurzbesuch, och aus er Stat raus müssen wir bevor es zu spät ist. Das Laub am Charles River färbt sich bereits, wenn nicht jetzt dann ist es für einen "Sommerausflug" wohl zu spät. Am 23. gehts auf nach San Marcos, ein letztes Mal Sonne tanken vor dem langen, kalten Winter.
Katie und Tyler haben dieses Problem nicht, kamen sie doch aus dem sonnig warmen LA um ein paar Tage kalifornischen Winter im frühherbstlichen New England zu genießen. Mit dem für TV- Studenten obligatorischen Praktikumssemester waren die beiden nach LA gezogen und arbeiten nun im warmen Smog Südkaliforniens. Erneut hatten wir kaum Zeit den Besuch zu nutzen und ein wenig in der nun schon 2 Jahre alten Vergangenheit zu verweilen. Immerhin sprang ein Besuch im Science Museum heraus, ein Ausflug ins Institute of Contemporary Art (ICA) und ein Mexikanisches Essen in Cambridge und Sushi in Brookline.

Licht und Schattenspiele auf dem Campus des MIT (Massachusetts Institute of Technology)
Der von einem Stararchitekten erdachte Komplex ist visuell anspruchvoll aber nicht wirklich praktisch und wird teilweise von Rost und vorzeitigem Verfall geplagt, daher verklgt die Uni nun den Architekten.
Weniger anspruchsvoll die Fischstatue vor Legal Sea Food in Kendall Square, auch die posierenden Hausgäste können die hässlichen Gräten des Ungeheuers kaum verbergen.
Blick auf den nächtlichen Komplex aus Glas und chromartigen Metalloberflächen.
Toni und Diane wundern sich über den Weihnachtsbaum im Aussenhörsaal
Am Samstag reisten dann die soeben erkrankt von ihrem Roadtrip zurückgekehrten Deutschen, wie auch die Neu- und Alt-kalifornier wieder ab. Der ganze Tag, angenehm sonnig aber kühl, fühlte sich surreal an. Jedesmal wenn ein Freund oder Besuch die Stadt verlässt, verbringt man iese verlorenen Stunden vor dem Abflug damit, irgendetwas zu unternehmen nur um die Zeit tot zu schlagen. Kann mich gar nicht mehr erinnern wie oft ich das jetzt schon erlebt habe. Doch diesmal fühlt es sich anders an, der Rundgang durch Downtown, der Spaziergang am Charles River, die Abschiesfotos, der Trip zum Flughafen. Gestern hatte das ganze den bitteren Beigeschmack, dass ich wohl selbst bald verabschiedet werde, der Gedanke an den Moment schnürt mir schon jetzt die Luft ab.

Auf Castle Island
eigentlich eine Halbinsel in South Boston
die Fort Indepenence beherbergt, auch ein ehemaliges Bürgerkriegsfort, ähnlich dem auf Geroges Island im Hafen. Granit Mauern und ein paar Kanonen, allerdings wurde die erste Befestigung hier schon im 17 Jh. gebaut, damals von den Briten.
Kriegsenkmal vor Inselkulisse im Hafen

Blick auf Boston von Süden, das Hochhaus ganz rechts ist ein Kreuzfahrtschiff im Hafen, eine Stadt für sich.
Jennifer und der Waschbär im Science Museum in der Natursektion. AUsser ausgestopften Tieren gab es vor allem interaktiv gestaltete Ausstellungen zu Optik, Technik, Physikalischen Naturgesetzen und deren Veranschaulichungen, ein paar Dinosaurier Knochen, Biologie und ein Schmetterlingshaus, Lasershow etc.
Spaziergang am Septemberlichen Charles River
Institute of Contemporary Art
Mexikanisch Essen im Border Cafe, Cambridge
Bildernachtrag August: Singing Beach in Manchester, MA. War dies der letzte Strandtag für dieses Jahr?
Singing Beach II
best,
-k
Wie einige er Bilder erkennen lassen neigt sich der Sommer auch hier langsam dem Ende entgegen. Der September ist bisher recht kühl und besonders die Nächte sind doch deutlich kälter als noch vor ein paar Wochen. Mit dem Einbruch des Herbstes tickt die Uhr auch immer lauter, der Sand im Stundenglas rinnt unaufhaltsam aus. 3 Monate nach Einbruch des Sommers schauen wir zurück auf einen Sommer, der trotz der trügerischen Strandbilder doch nie wirklich stattfand. Ganz verzweifelt auf der Suche nach ein wenig Sonne und einer wenn auch nur kurzen Pause geht es daher nocheinmal ins noch immer warme Texas. Wenn auch nur auf Kurzbesuch, och aus er Stat raus müssen wir bevor es zu spät ist. Das Laub am Charles River färbt sich bereits, wenn nicht jetzt dann ist es für einen "Sommerausflug" wohl zu spät. Am 23. gehts auf nach San Marcos, ein letztes Mal Sonne tanken vor dem langen, kalten Winter.
Katie und Tyler haben dieses Problem nicht, kamen sie doch aus dem sonnig warmen LA um ein paar Tage kalifornischen Winter im frühherbstlichen New England zu genießen. Mit dem für TV- Studenten obligatorischen Praktikumssemester waren die beiden nach LA gezogen und arbeiten nun im warmen Smog Südkaliforniens. Erneut hatten wir kaum Zeit den Besuch zu nutzen und ein wenig in der nun schon 2 Jahre alten Vergangenheit zu verweilen. Immerhin sprang ein Besuch im Science Museum heraus, ein Ausflug ins Institute of Contemporary Art (ICA) und ein Mexikanisches Essen in Cambridge und Sushi in Brookline.
Licht und Schattenspiele auf dem Campus des MIT (Massachusetts Institute of Technology)
Der von einem Stararchitekten erdachte Komplex ist visuell anspruchvoll aber nicht wirklich praktisch und wird teilweise von Rost und vorzeitigem Verfall geplagt, daher verklgt die Uni nun den Architekten.
Am Samstag reisten dann die soeben erkrankt von ihrem Roadtrip zurückgekehrten Deutschen, wie auch die Neu- und Alt-kalifornier wieder ab. Der ganze Tag, angenehm sonnig aber kühl, fühlte sich surreal an. Jedesmal wenn ein Freund oder Besuch die Stadt verlässt, verbringt man iese verlorenen Stunden vor dem Abflug damit, irgendetwas zu unternehmen nur um die Zeit tot zu schlagen. Kann mich gar nicht mehr erinnern wie oft ich das jetzt schon erlebt habe. Doch diesmal fühlt es sich anders an, der Rundgang durch Downtown, der Spaziergang am Charles River, die Abschiesfotos, der Trip zum Flughafen. Gestern hatte das ganze den bitteren Beigeschmack, dass ich wohl selbst bald verabschiedet werde, der Gedanke an den Moment schnürt mir schon jetzt die Luft ab.
Auf Castle Island
Blick auf Boston von Süden, das Hochhaus ganz rechts ist ein Kreuzfahrtschiff im Hafen, eine Stadt für sich.
best,
-k
Monday, February 26, 2007
Der Hammer faellt (draft)
Irgendwann musste es ja passieren. Die Kombination von Schlafentzug, arktischen Temperaturen, todbringendem Wind und Hektik ohne Ende, etwas immunschwaechendem Bier und extremem Zeitdruck haben nun nach einer Woche ihren Tribut eingefordert und mich krank und schwach gemacht.
Und es ist alles Toni's Schult. Wenn er nicht den billigsten Mistflug nach Boston genommen haette der mich zwang bereits 630 aufzustehen um ihn vom Flughafen abzuholen dann waere ich vielleicht auch nicht erfrohren. Oder haette zur Abwechslung mal schlafen koennen.
Nichts wars und die Konsequenzen waren dass ich nun voellig platt bin und gestern schon nicht Touristenfuehrer fuer die Kids (Toni, Hoesi, Alfonso und Anne-Sophie) spielen konnte.
So sind sie allein nach Camebridge aufgebrochen, auch die BAr nach dem Abendbrot hab ich sausen lassen (muessen).
Hatte schon wieder mein Ableben vor Augen doch ein wenig Aspirin und heisse Zitrone gemischt mit ganzen 8 stunden Schlaf haben mich mich am Leben erhalten.
Auch die Sache mit der Zeitplanung ist aeusserst schwierig im Moment. Muss jede freie Sekunde nutzen um nicht zu sehr den Anschluss an der Uni zu verlieren und trotzdem scheint mir im oment alles ueber den Kopf wachsen zu wollen.
Und der Wochenplan ist zwar inhaltlich aeusserst attraktiv aber fuer mich in dem Masse auch nicht durchfuehrbar.
Heute sollte es nach Plymouth gehen, dem Landungspunkt der Pilgrims, dann stehen noch das Museum of fine Arts, freedom Trail, Salem, Aquarium, Shopping und was weiss ich noch auf dem Programm. Hoffen wir mal das die Gesundheit das zulaesst, aber ich schaetze mal ich werde aus Zeitgruenden nur die Haelfte mitmachen koennen. Schade eigentlich, da hab ich schon mal besuch und dann hab ich noch nichtmal Zeit.
Ausserdem stehen die Springbreak Plaene an und die sind schwieriger als gedacht. Urspruenglich wollten wirmit Luis, Carolina, Tyler und Katie zu sechst irgendwohin fahren. Nun zieht Luis aber nach L.A. und Carolina wird ihn dort besuchen, Katie und Tyler gehen nach Minnesota (wo es mir zu kalt ist) und mariangel wird wahrscheinlich weder Urlaub bekommen noch Geld haben. Schoener Mist. Aber noch sinds ja zwei Wochen und mit viel Glueck faellt uns noch was ein.
Tuesday, February 06, 2007
Zwischendurch
Viel gibts nicht zu sagen, ausser das es wohl in nächster Zeit sehr stressig wird. Neben den sic auftürmenden Projekten für die Uni steht auch noch ordentlich Besuch ins Haus und ich muss ernsthaft befürchten dass ich mich wohl wieder überneheme indem ich alles gleichzeitig unter einen Hut zu birngen versuche.
Hier Mal die Eckpunkte:
12.2. - ?? Berto, dann Jen Abreise
17.2. -5.3. Hoesi
24.2. -4.3. (?) Toni, Anne Sophie, Alfonso
10.3. -18. 3. Springbreak (!!!!!!!!)
hier die b- seiten
Abgabe Doku über Movers & Shakers: 15.2.
Teil 1 meines Research Reportes über Fast Food Restaurants on Campus: 2. Märzwoche
Proposal für großes Doku-Projekt: 15.2.
Proposal für Investigative Reporting: Nächsten Montag
Zu lesen bis März:
Documentary Prod; Directing Fundamentals; The Price of Admission; Focus Groups, Telephone Surveys etc... oje oje.
Die 'andere' Deutsche von der gegenüberliegenden Seite des Flusses. Unser erstes Treffen während der Show im Middle East, Camebridge.
Matt, Dan und Mikey spielten ihre bisher beste Show und gewannen sicherlich so einige Fans dazu. Und unsere Doku muss einfach gut werden, auch wenn meine beiden Mitstreiterinnen sich nach einem Glas Wein bereits in den Haaren hatten... Sachen gibts.
Neben Mariangel seh ich immer ganz blass aus :-(
Muss unbedingt irendwo Sonne tanken!
Am Hafen scheint zwar die Sonne aber es weht ein eisiger Wind, im Moment haben wir so um die 12 Grad Fahrenheit (31 entsprechen 0 Grad Celcius)

Schick ist es trotzdem
Mein ertes selbstgebasteltes Schnitzel. Jen war begeistert.
Hier Mal die Eckpunkte:
12.2. - ?? Berto, dann Jen Abreise
17.2. -5.3. Hoesi
24.2. -4.3. (?) Toni, Anne Sophie, Alfonso
10.3. -18. 3. Springbreak (!!!!!!!!)
hier die b- seiten
Abgabe Doku über Movers & Shakers: 15.2.
Teil 1 meines Research Reportes über Fast Food Restaurants on Campus: 2. Märzwoche
Proposal für großes Doku-Projekt: 15.2.
Proposal für Investigative Reporting: Nächsten Montag
Zu lesen bis März:
Documentary Prod; Directing Fundamentals; The Price of Admission; Focus Groups, Telephone Surveys etc... oje oje.
Die 'andere' Deutsche von der gegenüberliegenden Seite des Flusses. Unser erstes Treffen während der Show im Middle East, Camebridge.
Matt, Dan und Mikey spielten ihre bisher beste Show und gewannen sicherlich so einige Fans dazu. Und unsere Doku muss einfach gut werden, auch wenn meine beiden Mitstreiterinnen sich nach einem Glas Wein bereits in den Haaren hatten... Sachen gibts.
Neben Mariangel seh ich immer ganz blass aus :-(Muss unbedingt irendwo Sonne tanken!
Am Hafen scheint zwar die Sonne aber es weht ein eisiger Wind, im Moment haben wir so um die 12 Grad Fahrenheit (31 entsprechen 0 Grad Celcius)
Schick ist es trotzdem

Mein ertes selbstgebasteltes Schnitzel. Jen war begeistert.
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